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Köln und Düsseldorf - zwei Rheinmetropolen mit Herz und Kultur

In der Bundesrepublik Deutschland gibt es viele beeindruckende Städte voller visueller und geschichtlicher Höhepunkte. Hierzu gehören auch Köln und Düsseldorf, zwei Metropolen mit Persönlichkeit.

Köln - Verbindung aus geschichtsträchtiger Vergangenheit und wirtschaftsorientierter Gegenwart

Köln zählt über eine Million Einwohner auf einer Fläche von 405,2 km² und hat dadurch den größten Bevölkerungsreichtum in Nordrhein-Westfalen.

Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück, wurde bereits 50 n. Chr. durch den römischen Kaiser Claudius zur Stadt ernannt und ist demnach die älteste unter den Großstädten. Geprägt von dem römischen Einfluss und dem Christentum etablierte sich die „Colonia“ als bedeutendste Handelsstadt in Europa und wurde daraufhin zum Bischofssitz erklärt.

Auch im Mittelalter avancierte Köln zunächst zu einer der wohlhabendsten Städte, wurde 1475 freie Reichsstadt, datierte dann jedoch, mit Einzug der französischen Truppen 1794, eine wirtschaftliche Krise. Diese sollte sich bis in das 19. Jhd. ziehen, sodass es für Köln erst 1815, als Teil des Königreichs Preußen, zu der lang ersehnten Wende kam.

Meditationslehrer Köln 1

Noch heute erinnern die kulturellen Bauwerke und die urtümlichen Gassen der Altstadt an jene Zeiten und Köln lebt von dieser einzigartigen Vereinigung aus Modernität und geschichtlichem Erbe. Vor allem die Sehenswürdigkeiten der Messe- und Kunstmetropole präsentieren eine facettenreiche Kombination aus Tradition und Fortschritt. Dabei gibt es einerseits das städtische Wahrzeichen, den Kölner Dom, der seit 1996 ein UNESCO-Weltkulturerbe ist, sowie die 12 romanischen Kirchen als religiöse Aushängeschilder und andererseits eine renommierte Theaterszene, die Oper Köln, unzählige Museen, wie das Käthe-Kollwitz-Museum, und Denkmäler, darunter der Heinzelmännchenbrunnen, als kultureller Blickfang.

Charakteristisch für diese Metropole ist außerdem ihre allgegenwärtige Frohnatur, die sich in ihrem Dialekt, ihrer Musikalität und ihren närrischen Sitzungen widerspiegelt. Nicht umsonst wird sie die Hauptstadt des Karnevals genannt.

Köln ist außerdem eine Metropole der feinen Düfte, was das „4711-Echt Kölnisch Wasser“ belegt.

Daher darf Köln zu Recht als Stadt mit Weltrang bezeichnet werden, ebenso wie die Landeshauptstadt Düsseldorf, deren Entwicklung nicht minder beeindruckend ist.

Düsseldorf – eine Metropole mit Charme und Stolz

Düsseldorf ist die Hauptstadt von Nordrhein Westfalen und nimmt gleichzeitig, mit 60.527 Einwohnern auf 217 km², Platz Zwei unter den größten Landesstädten ein.

Die Metropole wurde bereits am 14.08.1288 von Graf Adolf von Berg zu einer Stadt erhoben und besitzt eine Geschichte, die von stetigem Wandel gezeichnet ist. Erfreute sich Düsseldorf von 1510-20 noch der Funktion als Hauptstadt mehrerer Herzogtümer, kam 1679, mit Kurfürst Johann Wilhelm II, bekannt als Jan Wellem, der kulturelle Ausbau der Stadt. Wenngleich die Metropole durch den Siebenjährigen Krieg und Frankreichs Besetzung belastet wurde, gelang es ihr, sich weiterzuentwickeln. Sogar die 243 Luftangriffe im zweiten Weltkrieg, welche Düsseldorf teilweise zerstörten, brachte die Stadt nicht zu Fall, denn 1945 begann der Wiederaufbau als Hauptstadt, in der 1957 sogar das erste Radargerät zum Einsatz kam.

Meditationslehrer Düsseldorf

Heutzutage gilt Düsseldorf als Messe- und Shoppingmetropole, die international anerkannt wurde. Dies wird gerade in der berühmten Königsallee, Düsseldorfs Markenzeichen und der Altstadt mit ihrem Schlossturm deutlich.
Als Pendant dazu repräsentieren die Sankt-Margareta-Kirche, in welcher sich wertvolle Exponate der sakralen Kunstgeschichte befinden, und die Kaiserpfalzruine das kulturelle Erbe der Stadt. Ergänzt durch den Hofgarten, eine 200 Jahre alte Grünanlage, ist Düsseldorf eine Metropole voller Vielfältigkeit, in der nicht nur der Karneval, sondern auch die Menschen Lebensfreude beweisen.

Somit sind Köln und Düsseldorf zwei international bekannte Städte, in deren Gassen das Erbe längst vergangener Zeiten auf den modernen Lifestyle der heutigen Welt trifft.

 

Pulheim

Die Stadt Pulheim liegt nordwestlich von Köln. Sie gehört zum Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen, ist eine mittlere kreisangehörige Stadt, deren Entfernung bis zur Kölner Innenstadt etwa 13 Kilometer beträgt. Pulheim hat rund 55.000 Einwohner, umfasst eine Fläche von 72,15 km² und liegt 49 m ü. NHN.

Die Geschichte von Pulheim ässt sich ungefähr bis ins 8. Jahrhundert anhand von Funden aus der Römerzeit zurückverfolgen. Nach den Römern kamen fränkische Eroberer, deren Epoche allerdings weitgehend im Dunkeln liegt. Erst im 10. Jahrhundert finden sich urkundliche Zeugnisse, die Stommeln erwähnen. Pulheim selbst findet als „Polhem“ im Jahr 967 erstmals Erwähnung.

Im 16. Jahrhundert trieben spanische Truppen im Zuge des Truchsessischen Krieges ihr Unwesen. Im Jahr 1583 hinterließen wallonische Soldaten in den Orten des heutigen Pulheims schwere Schäden. Plünderungen und Zerstörungen dauerten bis 1589 an und im 17. Jahrhundert war es der Dreißigjährige Krieg, der Verheerendes anrichtete. In den Jahren 1623, 1635 und 1666 wurde die Gegend ein Fraß des Schwarzen Todes, der Pest.

Als am Ende des 18. Jahrhunderts der geistliche Grundbesitz während der Herrschaft der Franzosen (1792 bis 1815) aufgelöst wurde, kam es zu grundlegenden sozialen Veränderungen, bei denen die landwirtschaftlichen Betriebe der Kirchen und Klöster ihre Besitzer wechselten. Die alten Siedlungskerne sind noch heute an den zahlreichen Backsteinbauten erkennbar.

1816, bei der Gründung des ehemaligen Landkreises Köln unter preußischer Verwaltung, kam es zur Verknüpfung der Orte, die Pulheim heute ausmachen. Durch den Bevölkerungszuwachs am Ende der 1970er Jahre wurde aus den ländlichen Strukturen allmählich ein städtisches Gepräge. Pulheim entging der Eingemeindung durch die Stadt Köln und erhielt am 1. Januar 1981 seine Stadtrechte.

Pulheim ist heute die Stadt mit dem BMW-Masters, dem bedeutendsten Golfturnier Deutschlands. Sie besticht mit der Abtei Brauweiler aus dem Jahr 1024, die zu den schönsten Klosteranlagen ihrer Art im Rheinland zählt. Die romanische Abteikirche mit dem mittelalterlichen Kreuzgang legt prächtiges Zeugnis der Vergangenheit ab. Herausragend ist ebenso das Synagogenprojekt in Stommeln, das über die regionalen Grenzen hinaus Anerkennung fand. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehört auch die Junkersburg Geyen.

Aus der Vergangenheit erzählen ebenso das ehemalige Rathaus von 1925, die Stommelner Mühle, die seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts der Gemeinde gehört oder Manstedten, das neben einem malerischen Ortskern noch den Domhof vorweisen kann.

Der Pulheimer See, die Große Laache, der Pulheimer Bach sind Natur-Highlights, die die Stadt landschaftlich bereichern, die nahe an einer Großstadt liegt, sich dennoch einen eigenen Charme bewahrt hat.

 

Bergheim

Die Kreisstadt Bergheim des Rhein-Erft-Kreises in Nordrhein-Westfalen, die aus der Gebietsreform (Köln-Gesetz) 1975 entstand, liegt 20 km von Köln entfernt. Die höchste Erhebung ist die Glessener Höhe, die aus aufgeschüttetem Braunkohle-Abraum 205,8 m erreicht. Bergheim umfasst eine Fläche von 96,34 km² und liegt 73 m ü. NHN. Die Stadt, durch die die Erft fließt, hat mehr als 63.000 Einwohner in insgesamt 15 Stadtteilen.

Die Entstehungsgeschichte geht in die Zeit des 6. Jahrhunderts n. Chr. zurück. Als „Siedlung auf einem Berg“ wurde Bergheim damals „Bercheim“ genannt. Schriftliche Erwähnung erfuhr die Ansiedlung 1028 in einer Schenkungsurkunde. Seit Anfang des 13. Jahrhunderts hatten die Grafen von Jülich das Sagen über die Gerichtsbarkeit der Bergheimer Grundherrschaft. Ihnen ist der Bau einer Burg mit Burgsiedlung zu verdanken, aus der sich letztendlich die Stadt Bergheim entwickelte. Um etwa 1300 erhielt Bergheim bereits Stadtrechte und wurde 1312 als solche erwähnt.

Das Aachener Tor und große Teile der Umwehrung mit Türmen, die heute noch erhalten sind, gehörten im Mittelalter zu den insgesamt zwei Stadttoren und einer Mauer, die den Marktort sicherten, der zu jener Zeit eine zentrale Bedeutung hatte. Kriegerische Ereignisse zwischen dem Landesherrn und Kaiser Karl V. richteten um 1542 schwere Zerstörungen an, von denen sich Bergheim lange nicht erholte.

Mit der Industrialisierung zum Ende des 19. Jahrhundert und dem Anschluss an das rheinische Eisenbahnnetz erfuhr die Stadtentwicklung einen spürbaren Aufschwung. Industriebetriebe, Braunkohle- und Chemiewerke sicherten Arbeitsplätze, die denen der Landwirtschaft und den sonstigen Gewerben zahlenmäßig überlegen waren.

Heute ist Bergheim im Rhein-Erft-Kreis die bevölkerungsreichste Kommune neben Kerpen.

Zahlreiche Aussichtsplattformen ermöglichen einen weiten Blick in die Umgebung, zu Burgen und Schlössern, zu Festungen und anderen Bauwerken, die Zeugnis von der traditionsreichen Geschichte der Stadt ablegen und nicht nur von Weitem interessant sind. Da ist nahe des Aachener Tors beispielsweise die Torskulptur, ein Beispiel der Moderne. Mitten in der Fußgängerzone befindet sich die Georgskapelle mit dem Spiralbrunnen, an die im Mittelalter der Markt anschloss. Zu den Sehenswürdigkeiten Bergheims gehört auch das malerisch gelegene Renaissance-Wasserschloss Paffendorf, das zwischen 1531 und 1546 errichtet wurde. Es beherbergt eine Dauerausstellung über die rheinische Braunkohleindustrie. Auf ganz andere Pfade kann man sich im Haus der 1.000 Pfeifen begeben. Dieses Museum, das nicht nur für Raucher interessant ist, hatte mit Arnold Schwarzenegger und Fidel Castro bereits hohen Besuch.

In Bergheim gibt es viel Lehrreiches und Sehenswertes. Auf sportliche Freizeitaktivitäten ist die Stadt ebenso eingestellt, die aufgrund ihrer langen Historie Besucher anzieht.

Wir freuen uns auch über Ihren Erfahrungsbericht !

Die Meditationslehrerausbildung hat mir sehr viel Freude gemacht. Ich konnte sehr viel in der Gruppe üben und nun weiss ich, dass es gar nicht schwer ist, vor einer Gruppe zu stehen und diese anzuleiten. Ich habe sehr viel von Beates Erfahrung gelernt. Die Theorie wurde ganz locker rübergebracht, der Ordner, den man bekommt, ist ein wahrer Erfahrungsschatz. Die Meditationen darin sind wunderschön, diese werde ich auf jeden Fall nutzen. Danke für alles! Bis zum nächsten Seminar!

R., Pulheim

Ich nehme regelmäßig an den Meditationsabenden bei Lichtblicke teil. Ich bin sehr begeistert, Beates Stimme ist wunderbar und trägt mich immer in eine tiefe Entspannung. Ich fühle mich immer sehr wohl und aufgehoben. Beate und Uwe sind zwei ganz besondere vertrauensvolle Menschen, die ihren Gästen sehr viel Wertschätzung und Verständnis entgegen bringen. Einfach toll.

E., Pulheim

Liebe Beate, ich danke Dir von Herzen für drei wunderbare Tage der Meditationsleiter-Ausbildung. Du warst sehr authentisch und hast alles mit Bravour gemeistert. Ich konnte sehr viel mitnehmen. 

Katharina, Bonn

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Kontaktinformationen

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               Hauptstraße 36b

Telefon: +(49) 2238 14651

Telefax: +(49) 2238 4208761

Email: mail@lichtblicke-meditation-bewusstsein.de

 

Wir lassen Sie nicht im Regen stehen

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Lichtblicke Neue Wege gehen

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