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Work Life-Balance

Der Begriff „Stress“ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Druck oder Anspannung. Ursprünglich bezeichnet Stress einen oder mehrere Reize, die auf einen Organismus wirken und bestimmte Reaktionen hervorrufen, um die Situation zu lösen. Kommt es wiederholt zu diesen Reizen, wird der Organismus mit der besten Reaktion am schnellsten und effektivsten mit dem Reiz fertig. So kommt Stress auch eine Auslese-Funktion im Rahmen der Evolution zu.

Stress ist also ursprünglich nichts anderes als ein Umweltreiz, der bei Mensch, Tier und Pflanze zu bestimmten Reaktionen führen soll, um eine Anforderung zu meistern, sich anzupassen oder eine Gefahr zu vermeiden bzw. zu bewältigen, um zu überleben.

Die Vorgänge im Organismus (zum Beispiel die Ausschüttung des Hormons Adrenalin) passten sich diesen Reizen an, so dass je nach Druck von außen eine innere Reaktion erfolgte. Durch die Aktivitäten bei der Bewältigung der Anforderung regulierte sich die Hormonproduktion, und nach der Lösung konnte sich der Normalzustand einstellen.

Im Laufe der Zeit wandelte sich die Bedeutung von „Stress“. Heute wird Stress beim Menschen meist nur noch negativ gesehen, das heißt, die Anforderung ist entweder zu hoch und kann nicht oder nicht vollständig bewältigt werden oder es kommen zu viele Anforderungen gleichzeitig oder in zu kurzen Abständen auf den Menschen zu. Damit können die körperlichen Vorgänge nicht mehr ausgeglichen werden, der Adrenalinspiegel beispielsweise bleibt ständig auf einem sehr hohen Niveau und verursacht ständige Anspannung mit all den bekannten Auswirkungen bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychischen Erkrankungen wie Depressionen.

Ein Phänomen wird dabei immer wieder beobachtet: Was für den einen Stress im üblichen Sinn, also zu hohe Belastung mit negativen Auswirkungen darstellt, ist für den anderen Ansporn und Hilfe, mit der Situation fertig zu werden. Es ist inzwischen durchaus bewiesen, dass die innere Einstellung eines Menschen eine Rolle dabei spielt, ob Stress zu Krankheiten führt oder nicht. Anders formuliert kann man auch sagen, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, die negativen Auswirkungen von Stress auf sich und seinen Körper zu minimieren.

Das fängt an mit der Einstellung zu den alltäglichen Anforderungen, den Ansprüchen an sich selbst und seine Mitmenschen. Es geht weiter über die Reaktion auf die Ansprüche anderer an einen selbst, den Umgang mit Arbeits- und Ausnahmesituationen und endet bei den Freiräumen, die sich jeder für Hobbies zum Ausgleich schafft. Nicht alles kann im eigenen Sinn und nach eigenen Vorstellungen gesteuert werden. Dann ist es wichtig, einen Ausgleich herzustellen und für Abbau der Stress-Symptome zu sorgen, zum Beispiel durch sportliche Betätigung.

Möchte man noch früher ansetzen, um die eigene Reaktion auf die oft vielfältigen und nicht immer planbaren Ansprüche von außen möglichst stressfrei zu gestalten, bieten sich Programme auf der mentalen Ebene an wie Meditationen, Phantasiereisen und ähnliche Dinge. Yoga, Chi Gong und andere fernöstliche Techniken verbinden beides: die körperliche und die mentale Seite. So kann eine Einstellung erreicht werden, die die Empfindlichkeit gegenüber Stress wesentlich verringert und damit auch die ungesunden Auswirkungen von Stress minimiert.

Es gibt inzwischen einige medizinische Studien, die die ausgleichende Wirkung von Meditation und verschiedenen Entspannungstechniken belegen. Unsere Veranstaltungen und Kurse bieten ein breites Spektrum, um vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, den hohen Anforderungen der heutigen Zeit begegnen zu können. Wir stehen Ihnen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung!

Wir freuen uns auch über Ihren Erfahrungsbericht !

Die Meditationslehrerausbildung hat mir sehr viel Freude gemacht. Ich konnte sehr viel in der Gruppe üben und nun weiss ich, dass es gar nicht schwer ist, vor einer Gruppe zu stehen und diese anzuleiten. Ich habe sehr viel von Beates Erfahrung gelernt. Die Theorie wurde ganz locker rübergebracht, der Ordner, den man bekommt, ist ein wahrer Erfahrungsschatz. Die Meditationen darin sind wunderschön, diese werde ich auf jeden Fall nutzen. Danke für alles! Bis zum nächsten Seminar!

R., Pulheim

Ich nehme regelmäßig an den Meditationsabenden bei Lichtblicke teil. Ich bin sehr begeistert, Beates Stimme ist wunderbar und trägt mich immer in eine tiefe Entspannung. Ich fühle mich immer sehr wohl und aufgehoben. Beate und Uwe sind zwei ganz besondere vertrauensvolle Menschen, die ihren Gästen sehr viel Wertschätzung und Verständnis entgegen bringen. Einfach toll.

E., Pulheim

Liebe Beate, ich danke Dir von Herzen für drei wunderbare Tage der Meditationsleiter-Ausbildung. Du warst sehr authentisch und hast alles mit Bravour gemeistert. Ich konnte sehr viel mitnehmen. 

Katharina, Bonn

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